WRW Westfälische Rohrwerke GmbH: Neujustierung des Vertriebs

Mit klarem Blick auf die Schwerpunkte des OEM Geschäftes justieren die Westfalen ihren Vertrieb für 2020 neu. Im Fokus steht ein noch engerer Kundenkontakt mit dem Ziel, die Betreuung und den Service für unsere Kunden weiter zu optimieren und die Entwicklungspotentiale der Kunden gemeinsam weiterzuentwickeln.

2004, dem Geburtsjahr der WRW, lag der Fokus von Edmund Pilarski und Horst Aschentrup klar auf der Herstellung von überlappt verschweißten Mehrschichtverbundrohren. Gerhard Auental konzentrierte sich auf den Ausbau von Vertriebswegen mit geeigneten Geschäftspartnern für eine rasche Vermarktung. So konnten Absatzmärkte in vielen Ländern dieser Welt erschlossen werden und ein stetiges Wachstum der Verbundrohrproduktion sichergestellt werden.
Mitten im Geschehen spüren wir heute die Reaktionen und Anpassungen unserer Kunden auf die sich verändernden Marktentwicklungen deutlich. Wir wollen an diesem Punkt ansetzen und die Kommunikation direkter und intensivier gestalten. Ziel ist es, die Kundenbindung und -entwicklung hinsichtlich neuer Produkte und Lösungen stärker zu forcieren, so Heiko Abbenseth.

Um dieser Entwicklung gerecht zu werden, ist es erforderlich geworden diese strukturelle Neuausrichtung durch personelles Know-How auszuweiten.

Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir Michael Averbeck als Leiter des Vertriebs gewinnen konnten. Als Diplom Ingenieur der Versorgungstechnik und seiner mehr als 25-jährigen Erfahrung in der Sanitär und Heizungsbranche schätzen wir ihn als Gewinn für unser Team, so Gerhard Auental. Zusammen mit den Kollegen aus unserem Innendienst pflegen wir schon heute einen guten Kundenkontakt, den es weiter zu vertiefen gilt. Auf diesen Schwerpunkt konzentrieren wir uns 2020 um hier die Weichen zu stellen, die Marktentwicklungen mit unserem Kunden zusammen zu gestalten und Mehrwerte zu schaffen, so Michael Averbeck.

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